Auch auf die Gefahr hin, euch zu überfordern, noch ein kleiner Post.
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich kannte dieses System noch nicht: Man hat hier keine Waschmaschine in der Wohnung, sondern es gibt einen Waschraum im Keller, den man mit diesem lustigen Bord, einer Nummer und kleinen Schlüsseln buchen muss. Und dann sollte man nicht vergessen, wann man gebucht hat...
PS: Das mit den Farben fängt langsam an, sich durchzuziehen, rote Katze, gelbe Waschmaschinen...
Hat was von Sozialismus-Ästhetik. Gefällt mir.
AntwortenLöschenHey Annika,
AntwortenLöschenschicke Waschsituation. Aber wegen der Sozialismus-Ästhetik, lieber Sebastian: Ist das nicht eigentlich auch was sehr amerikanisches, keine Waschmaschine in der Wohnung zu haben und stattdessen eine Waschküche zu benutzen?
Die Prüfung ist übrigens morgen und ich sollte, statt deinen Blog zu kommentieren, eigentlich noch meine Nase in den Büchern vergraben haben. Aber hier weiß ich wenigstens was ich schreiben soll, ganz im Unterschied zur morgigen Klausur. Hilfe.
Viele Grüße,
Herr The.
schöne fotos.
AntwortenLöschenich habe ja mit gemeinschaftswaschmaschinen schlechte erfahrungen im prager wohnheim gemacht. vor mir hatte wohl irgendjemand irgendetwas bleichen wollen, dass hieß, dass der großteil meiner sachen und mein damaliger grüner lieblingskuschelpullover nicht mehr ganz so schön schienen, sondern komische flecken hatten.
@ herr the: viel glück!!! sie schaffen das.
Schöne Bilder, süßes Kätzchen, kompliziertes WaschWasch: Er ist wirklich schön, dein Blog, und wir verfolgen ihn gespannt, wenn immer wir ins Netz kommen. Liebe Grüße. Bärbel und Sigi.
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